Jahreszeitliches: Sommer


Sommer, Sonne, Hitzewelle!

Selbst wenn zwischendurch einmal ein paar Regenschauer niedergehen, zieht das Wasser nur oberflächlich in den Gartenboden ein. Viele Gärtner*innen greifen nun zur Gießkanne und wässern, was das Zeug hält. Oft wird dafür wertvolles Trinkwasser eingesetzt. Besser ist es, den Garten an die neuen klimatischen Bedingungen anzupassen und es den Pflanzen und somit auch den Tieren leichter zu machen.

 

Nach dem Vorbild der Natur

Foto: NABU / Eric Neuling
Foto: NABU / Eric Neuling

Das Mikroklima im Garten verbessern

Nach einem heißen Sommer mit vielen Gießgängen liegt die Idee nahe, die Pflanzen im Garten zu reduzieren, um sich Arbeit zu ersparen. Doch es gibt bessere Wege, mit Hitze und Trockenheit umzugehen. Zum Beispiel die geschickte Planung nach dem Vorbild der Natur.

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Gärtnern unter neuen Klimabedingungen

Foto: NABU / Kathy Büscher
Foto: NABU / Kathy Büscher

Praktische Tipps für einen robusten Garten

Auch in unseren Gärten zeigt sich der Klimawandel: die Sommer sind heiß und trocken oder fallen buchstäblich ins Wasser, die Winter sind mild, Stürme gesellen sich hinzu. Durch kleine Umstellungen können wir unsere Gärten auf diese neuen Bedingungen einstellen.

 

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Wasserangebot für Vögel

Foto: NABU / Rita Priemer
Foto: NABU / Rita Priemer

Vogeltränke oder Teich mit erfrischendem Nass

Baden, trinken, putzen: Besonders im Sommer freuen sich die Vögel, wenn man ihnen eine Wasserstelle bietet. Schnell eingerichtet ist eine flache Schüssel oder ein hübsches Modell aus dem Handel. Wer mag, baut ein Vogelbad einfach selbst. Wir zeigen, wie es geht (mit Video und Bastelanleitung im PDF-Format).

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Wenn Sie nicht der oben genannten Anleitung folgen und eine Vogeltränke zum Aufhängen basteln, sollten Sie beim Aufstellen einer Vogeltränke Folgendes beachten:

  • Stellen Sie Vogeltränken möglichst in den Schatten, damit das Wasser länger frisch und kühl bleibt und nicht zu schnell verdampft.
  • Befüllen Sie Vogeltränken nicht zu hoch. Am besten ist eine Schale mit einer Abstufung von flach zu tiefer, so dass diese von verschiedenen Vögeln genutzt werden kann.
  • Vogeltränken, die auf dem Boden stehen, werden von den meisten Vögeln bevorzugt. Sollte dies für Vögel jedoch z.B. wegen Katzen eine zu große Gefahr bedeuten, sollte man diese besser höher platzieren oder aufhängen.

 

Be(e) kind! – Auch Insekten haben Durst

Wassertränken für Insekten zum Selbermachen

Jede dritte der hierzulande lebenden 560 Wildbienen-Arten ist laut Roter Liste gefährdet oder vom Aussterben bedroht, wie etwa die Deichhummel oder die Geflügelte Kegelbiene. Wie man ihnen und anderen Insekten bei hohen Temperaturen und Wassermangel helfen kann, zeigt der NABU Niedersachsen.

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