Video: Aufruf zur NAJU-Mitmachaktion
Video: Aufruf zur NAJU-Mitmachaktion

NAJU-Mitmachaktion Dötlingen-Wildeshausen: „Bildcollagen“ gesucht!

Liebe NAJUs, wir möchten mit euch eine Mitmachaktion starten. Worum geht es? Zusammen mit euch möchten wir eine Bildercollage erstellen. Auf den Bildern zeigt ihr, welches Interesse ihr an der NAJU habt, und könnt das mit einem Satz noch einmal untermalen. Diese Bildercollage möchten wir im Anschluss gerne online auf unserer Internetseite und in den Tageszeitungen ver-öffentlichen.

Bitte schickt uns eure Beiträge bis Freitag, 29. Mai 2020 entweder

in unsere WhatsApp-Gruppe oder an tamino@naju-niedersachsen.de

 

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

 

Das Video mit dem Aufruf zur Mitmachaktion und entsprechenden Beispielen findet ihr hier.

Iserloyer Straße: Allee des Monats 2020
Iserloyer Straße: Allee des Monats 2020

Iserloyer Straße in Hockensberg ist „Allee des Monats Mai 2020“

Jeden Monat präsentiert die Fachgruppe Kulturlandschaft des Niedersächsischen Heimatbunds (NHB) aus den erfassten Alleen des vergangenen Monats eine besondere Allee, die sie mit dem Titel „Allee des Monats“ kürt. Die Buchen- und Birkenallee entlang der Iserloyer Straße (K 237) in Dötlingen-Hockensberg trägt nun seit kurzem den Titel Allee des Monats Mai 2020. „Besonders ältere Bäume, wie die Rotbuchen an der Iserloyer Straße, sind in ihrer Funktion als Lebensraum besonders wertvoll, in der Kulturlandschaft selten geworden und somit schützenswert“, hebt die Jury des NHB in ihrer Begründung hervor.

Durch einen geplanten Ausbau der Kreisstraße drohte die Auflösung der Allee. Hier wurde die Identifizierung der Bürger*innen mit Ihrem grünen Ortseingang besonders deutlich: Unter anderem initiierte der NABU Dötlingen-Wildeshausen zusammen mit dem Heimatverein Hockensberg und den Strickfrauen Wildeshausen eine „Urban Knitting“-Aktion. Gestrickte Hände umarmten die Bäume, um auf Ihren drohenden Verlust und den Wert der Allee für die Bewohner*innen aufmerksam zu machen.

Asiatischer Marienkäfer (Foto: Helge May)
Asiatischer Marienkäfer (Foto: Helge May)

Insekten zählen und melden bei der Mitmachaktion Insektensommer

Sechs Beine, roter Panzer, schwarze Punkte: Beim NABU-Insektensommer spielt der Marienkäfer in diesem Jahr eine besondere Rolle. Die Mitmach-aktion findet vom 29. Mai bis 7. Juni und vom 31. Juli bis 9. August deutschlandweit statt.

Jeder kennt das beliebte Glückssymbol, aber kaum jemand weiß, dass es in Deutschland etwa 70 Marienkäfer-Arten gibt. Am häufigsten entdecken wir den einheimischen Siebenpunkt-marienkäfer und den Asiatischen Marienkäfer, der erst vor wenigen Jahren vom Menschen eingeschleppt wurde. Wie weit sich die invasive Art bereits verbreitet hat, soll nun der Insektensommer zeigen. Dafür sollen die Teilnehmer melden, wie oft sie den Asiatischen und den Siebenpunktmarienkäfer entdecken konnten.

Beobachten und zählen kann jeder und das fast überall: Garten, Balkon, Park, Wiese, Wald, Feld, Teich, Bach oder Fluss. Das Beobachtungsgebiet soll nicht größer sein als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standpunkt aus. Gezählt wird eine Stunde lang. Gemeldet werden die Beobachtungen online unter www.insektensommer.de oder mit der kostenlosen App NABU Insektenwelt.



Nähere Informationen zum "Vogel des Jahres" auf dieser Seite.


Luftballons steigen lassen - nur ein harmloser Spaß?

Warum Luftballons im Freien eine Gefahr für die Umwelt und viele Meerestiere darstellen

Auf Stadtfesten, Geburtstagen, Hochzeiten, Vereinsfeiern und zu anderen Anlässen steigen sie in die Lüfte: 99 Luftballons und mehr. Das sieht ziemlich hübsch aus, zugegeben.

Irgendwann und irgendwo kommen die Ballons aber schließlich doch wieder herunter. Dann landen sie in Wäldern oder nicht selten auch in den Ozeanen, wo sie eine ähnliche Umweltbelastung wie Plastik darstellen. Die Gummiballons geben Schadstoffe ab. In den Schnüren können sich Tiere verfangen, z.B. Meeresschildkröten oder Vögel, und manche Tiere halten die Überreste der Ballons irrtümlich für Nahrung. Wenn sie sie zu sich nehmen, gehen sie elend zugrunde.

Auch so genannte „biologisch abbaubare Luftballons“ stellen keine Alternative dar, denn deren Zerfall dauert ebenfalls mehrere Jahre!

Wer also Luftballons kauft, sollte sie nur zu Hause verwenden, nicht steigen lassen und nach Gebrauch einsammeln und in den Restmüll tun.

 

Auf diesen Seiten finden sich detailliertere Informationen zu den Gefahren durch freigelassene Luftballons :


Für eine naturnahe Gestaltung von Gärten

Schotterwüsten vermeiden und Biodiversität fördern

Schottergarten - Foto: NABU / Iris Barthel
Schottergarten - Foto: NABU / Iris Barthel

Modern, unkrautfrei und pflegeleicht. Dies sind die Schlagworte, mit denen für einen Steingarten im Vorgarten geworben wird. Beobachtungen erwecken den Eindruck, dass der Trend nicht nur auf Privatgrund, sondern auch auf öffentlichen Flächen anhält.

 

Der NABU Niedersachsen kommentiert diese derzeit grassierende klimafeindliche Unsitte und wirbt auf dieser Seite für die Anlage eines naturnahen Gartens, da dieser wider Erwarten wenig Arbeit macht und einen Beitrag für die ökologische Vielfalt leistet.


NABU Dötlingen-Wildeshausen

Kontaktaufnahme:

 

Marianne Bernhard-Beeskow (Dötlingen)

Tel: 04433-9699856

mail@ms-nordbild.de

 

Wolfgang Pohl (Wildeshausen)

Tel: 04431-5882

wpohl.nabu@gmx.de

 

Spenden für die Natur - Unsere Kontodaten:

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IBAN    DE50 2806 6214 3630 0381 00

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